Einzelnachweise

Die Kreditkartenidee kommt ursprünglich aus den USA, wo es bereits seit 1894 Kreditkarten gibt. Die ersten wurden von Hotels an gute Gäste ausgegeben. In den zwanziger Jahren folgten dann Mineralölkonzerne und Kaufhausgesellschaften. Andere Branchen wie Restaurantketten und Fluglinien begannen erst nach 1945 damit. Diese Kundenkreditkarten – heute Spezialkreditkarten (Proprietary Credit Cards) – ermöglichen Kreditkäufe, Leistung jetzt/Zahlung später, ausschließlich bei dem Unternehmen, das sie ausgegeben hat. Sie sollten die Zahlung erleichtern und die Marken- bzw. Firmentreue festigen.

Zu echten Kreditkarten – Universalkreditkarten (General Purpose Credit Cards) – kam es erst etwas später und zwar wieder in den USA. Diese werden an Konsumenten mit entsprechender Bonität ausgegeben und können nicht nur bei einem Unternehmen zur Zahlung eingesetzt werden, sondern bei allen, die einen Akzeptanzvertrag für die jeweilige Kreditkarte abgeschlossen haben. Die erste derartige Universalkreditkarte war die des Diners Club, der im Februar 1950 in Form eines Clubs gegründet wurde. Sie sollte – wie schon der Name sagt – vorerst lediglich von den Clubmitgliedern – Freunden und Bekannten der zwei Gründer Frank MacNamara und Ralph E. Schneider – in ausgewählten New Yorker Restaurants zum Speisen auf Kredit eingesetzt werden. Doch bald wurden die enge Zielgruppendefinition sowie Branchen- und Ländergrenzen überwunden. Die nächste Universalkreditkarte war im August 1951 die der Franklin National Bank von Rockville Center auf Long Island im Staate New York. Hier ging es primär darum, das Konsumentenkreditgeschäft zu forcieren und einfacher zu administrieren.

Seit der Ausgabe dieser Kreditkarten unterscheidet man zwischen Travel- & Entertainment-Kreditkarten, die von Diners Club initiiert wurden, und Bankkreditkarten, welche auf die Franklin National Bank zurückgehen.

Travel- & Entertainment-Kreditkarten sowie Firmenkreditkarten sind von der Grundidee primär auf die Bedürfnisse der geschäftlich und privat Vielreisenden ausgerichtet. Sie sollten es diesen ermöglichen, insbesondere im Umfeld der Reisebranche – in Hotels, Restaurants, bei Mietwagengesellschaften und Fluglinien – weltweit bargeldlos zu bezahlen. Typisch für diese Kartenform war daher die internationale Verbreitung der Vertragsunternehmen. Für Travel- & Entertainment-Kreditkarten wird eine (relativ hohe) Jahresgebühr berechnet. Die Zahlung der Monatsrechnung erfolgt in der Regel sofort nach Erhalt.

Diners Club blieb auf diesem Geschäftsfeld Jahre allein auf dem Markt und konnte daher ohne Konkurrenz rasch expandieren. War diese Expansion anfangs nur auf die USA ausgerichtet, so wurde sie bald auch auf andere Länder ausgedehnt. Dies erfolgte durch Franchisenehmer, die in der Regel sowohl Karten ausgeben als auch Vertragspartner gewinnen. Bereits 1952 wurde der Diners Club Great Britain gegründet, womit Diners Club die erste international einsetzbare Kreditkarte wurde. 1954 folgten Diners Clubs in Frankreich und Spanien, 1955 in Mexiko, 1956 in der Schweiz, Deutschland, Australien und Brasilien, 1957 in den Benelux-Ländern und 1958 in Italien. Heute ist Diners Club in nahezu jedem Land der Welt vertreten.

Zur Diners Club-Karte kam am 1. Oktober 1958 als zweite Travel- & Entertainment-Kreditkarte für zahlungskräftige Kunden die American Express Card hinzu. American Express war vor Aufnahme des Kreditkartengeschäfts weltweit als Reisescheck-Emittent und als Reisebüro bekannt. Mit ein Grund für den Einstieg in das Kreditkartengeschäft war die befürchtete Konkurrenzierung des American Express Reiseschecks: Umsatzverluste beim Reisescheck sollten durch Umsatzgewinne bei der Kreditkarte aufgefangen und ggf. überkompensiert werden. Durch eine professionelle Vorbereitung, die hohe Bekanntheit und die Aufbereitung des Marktes durch Diners Club in den vorhergegangenen Jahren war die American Express in kurzer Zeit im Kreditkartengeschäft sehr erfolgreich. Nach 3 Monaten Geschäftstätigkeit gab es Ende 1958 bereits etwa 32.000 Vertragsunternehmen und rund 475.000 Karten. Von Anfang an war American Express sowohl bei der Kartenausgabe als auch bei der Vertragspartnergewinnung international tätig. Bald wurde Diners Club nach Karten-, Vertragspartner- und Umsatzzahlen überholt. Anders als bei Diners Club wurde die internationale Expansion nicht von Franchisenehmern, sondern von eigenen Tochtergesellschaften bzw. Niederlassungen getragen.

Bankkreditkarten sind von der Grundidee her primär auf das Konsumentenkreditgeschäft ausgerichtet. Derartige Kreditkarten sind üblicherweise mit einem revolvierenden Kredit ausgestattet, wobei die ausgebende Bank Kreditzinsen für den Betrag berechnet, der innerhalb einer festgelegten Frist nicht abgedeckt worden ist. Vertragsunternehmen gab es zunächst nur im lokalen bzw. regionalen Einzugsbereich der ausgebenden Bank.

Die Franklin National Bank von Rockville Center blieb mit ihrer Bankkreditkarte nicht lange allein. Viele Banken der damals noch stärker als heute fragmentierten Bankenlandschaft folgten. 1958 stieß die Bank of America mit ihrer BankAmericard und 1959 die Chase Manhattan Bank mit ihrer Bank Charge Card hinzu. 1968 hatte jede zehnte US-Bank ein Kreditkartenprogramm laufen, doch war der räumlich begrenzte Akzeptanzbereich unbefriedigend. Eine Ausdehnung der Gültigkeit der Bankkreditkarten wurden mit mehreren Interchange-Abkommen – vorerst national, später international – erreicht, aus denen sich schließlich die MasterCard- und die Visa-Organisation entwickelt haben.

Die MasterCard ist eine der beiden großen Bankkreditkarten, an deren Beginn 1966 der Zusammenschluss mehrerer regionaler US-Bankkreditkartenvereinigungen zur Interbank Card Association stand. In der Folge schlossen sich eine große Anzahl von Banken aus allen Teilen des Landes an. Aber auch eine rasche Internationalisierung folgte. So wurde bereits 1968 durch ein Kooperationsabkommen mit Eurocard International, einer Gesellschaft europäischer Banken, die Kartenausgabe und -akzeptanz in Europa sichergestellt. 1981 in MasterCard International umbenannt ist dieses Kreditkartensystem heute auf allen Kontinenten vertreten – in Europa aufgrund eines Alliance Agreements durch Europay International, der Nachfolgeorganisation von Eurocard International.

Die Visa-Kreditkarte hat ihren Ursprung in der BankAmericard, die erstmals 1958 von der Bank of America ausgegeben wurde. Von 1966 an vergab diese Lizenzverträge an andere Banken in den USA und in anderen Ländern. 1970 wurde die Kreditkarte national und 1974 international unter dem Namen Ibanco verselbständigt, wobei alle Mitgliedsbanken vertreten waren. 1977 übernahm Ibanco den Namen Visa für alle Karten und Aktivitäten.

Sowohl MasterCard International als auch Visa International sind heute keine reinen Bankkreditkartenorganisationen mehr, sondern sind auch bei Debitkarten (Maestro/MasterMoney/MasterCard Electronic bzw. Interlink/VisaCheck/Visa Electron) und Geldausgabeautomaten (Cirrus/Plus) aktiv.

Zu den Kreditkartenorganisationen mit weltweitem Anspruch kam relativ spät die JCB Card hinzu. 1981 entschied sich diese bis dahin nur in Japan aktive Kreditkartenorganisation mit mehr als 4 Mio. Kreditkarten und über 300.000 Vertragspartnern international zu agieren. 1982 begann JCB das Vertragspartnernetz sukzessive außerhalb Japans auszubauen. Die ersten Vertragspartner wurden – den japanischen Touristen folgend – in Singapur, Hongkong, Taiwan und Hawaii akquiriert. Danach wurden insbesondere in den Ländern Kartenausgabeaktivitäten – zum Teil mit Partnerbanken – gesetzt, wo viele Japaner leben. Heute ist JCB überall in der Welt vertreten, in den meisten Ländern jedoch nur bei solchen Vertragspartnern, wo relativ häufig japanische Kunden Zahlungen tätigen.

Was die ehemals großen Unterschiede zwischen Travel- & Entertainment-Kreditkarten und Bankkreditkarten betrifft, so sind diese im Laufe der Zeit weitgehend eingeebnet und die Unterscheidung ist nahezu obsolet geworden. Alle Universalkreditkarten sind – wie dargestellt – mittlerweile weltweit vertreten und bringen bei Kundenbedürfnissen Kreditkarten mit revolvierendem Kredit auf den Markt.

Von Anbeginn an herrschte zwischen den am Markt befindlichen Kreditkarten ein intensiver Wettbewerb um Karteninhaber und Vertragspartner. Dies hatte auch zur Folge, dass alle Kreditkarten bald international werden mussten, da sie ansonsten gegenüber den Mitbewerbern einen Konkurrenznachteil aufgewiesen hätten. Da aber international einsetzbare Kreditkarten, bedingt durch den wachsenden Tourismus und die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft, in eine Marktlücke stießen, konnten alle Kreditkartenorganisationen Fuß fassen und mehr oder weniger rasch expandieren.

Der Wettbewerb spielte sich aber nicht nur zwischen den Kreditkartenorganisationen, sondern in zunehmenden Ausmaß zwischen den einzelnen Geldinstituten ab, die ihre Kunden mit Kreditkarten an sich binden wollten.

All dies hatte zur Folge, dass die Anzahl der international einsetzbaren Kreditkarten rasch anwuchs. Gab es 1958 lediglich 1,2 Mio. im Umlauf befindliche internationale Kreditkarten, so wurde 1975 die 100-Millionen-Schwelle, 1991 die 500-Millionen-, 1997 die 1-Milliarde- und 2004 die 2-Milliarden-Schwelle überschritten.

Wenngleich die T&E-Kreditkarten zuerst auf der Bildfläche des internationales Marktes erschienen, wurden sie schon zu Beginn der Internationalität der Bankkreditkarten von diesen zahlenmäßig übertroffen. Seit damals hat sich die Kluft zwischen den beiden Kartentypen sowohl in absoluten Zahlen als auch prozentual laufend verbreitert.

Mittels Lizenz- und Franchise-Politik haben sich die beiden Bankkreditkartenorganisationen MasterCard und Visa zuerst rasch in den USA und ab 1968 beginnend mit Kanada, Mexiko und Europa auch auf den anderen Kontinenten durchgesetzt. Heute gibt nahezu jedes im Privatkundengeschäft tätige Geldinstitut seiner Strategie entsprechend Kreditkarten einer der beiden oder Kreditkarten beider Kreditkartenorganisationen aus.

Parallel zur Issuing-Konkurrenz, dem Wettbewerb der kartenausgebenden Geldinstitute, spielt sich im Kreditkartengeschäft die Acquiring-Konkurrenz, der Wettbewerb der vertragspartnerabrechnenden Geldinstitute, ab. Wenngleich nicht so stürmisch wie die Entwicklung der Kartenanzahl hat sich die Anzahl der Vertragspartner kontinuierlich ausgeweitet. Gab es 1958 gerade einmal 40.000 Vertragspartner, die American Express- und/oder Diners Club-Karten akzeptierten, so waren es 2003 über 22 Mio. die MasterCard- und Visa-Karten, in etwa 9 Mio. die American Express-, Diners Club- und JCB-Karten und etwa 4 Mio. die Discover-Karten annahmen.

Die Art des Produktangebots ist damals wie heute von Land zu Land unterschiedlich und hat sich im Laufe der Zeit verändert.

So werden z.B. bei der Kreditkarte zusätzlich zur Zahlungs- und Bargeldbehebungsfunktion in den Ländern, wo es keine bequeme Privatkreditmöglichkeit insbesondere für kurzzeitige finanzielle Engpässe gibt, revolvierende Kredite angeboten (z.B. USA, Großbritannien, Australien). In anderen Ländern, wo es diese Möglichkeit der kurzfristigen Geldbeschaffung z.B. durch Überziehung des Girokontos vorhanden ist (v.a. Deutschland), kommt dieser Aspekt der Kreditkarten nicht oder nicht dominierend vor.

Gab es anfangs nur eine Kreditkarte, so hat sich die Produktpalette im Laufe der Jahre verfeinert. Die Kreditkarte gibt es nunmehr nahezu überall als Classic Card mit einem Standardangebot an Produktfeatures, die Gold Card mit besonderen Zusatzleistungen und die Business Card als Kreditkarte zu Lasten der mitantragstellenden Firma, meist mit speziellen Abrechnungsfunktionen. Neuerdings gibt es darüber hinaus „Above Gold Cards“, die meistens als Platinum Cards auftreten, und meist ein Einkommen über ca 100.000 US-Dollar voraussetzen. American Express lancierte schließlich die Centurion Card zur Zurschaustellung elitärer Angehörigkeit. Mastercard folgte mit der World Signia, welche Top-Kunden vorbehalten ist und nur auf Einladung der ausstellenden Bank erhältlich ist. Visa hat z.Zt. solche Karten (Platinum und höher) nicht im Angebot. Sehr hohe Jahresgebühren aber auch – vor allem für Vielreisende – exklusive Privilegien erwarten den Kunden. Und schließlich noch die Corporate Cards, die für die Mitarbeiter von Großunternehmen mit eigenen Abrechnungsmodalitäten ausgegeben werden. In Zusammenarbeit mit Nichtbanken werden seit Ende der Achtziger- und Anfang der Neunziger-Jahre des vorigen Jahrhunderts von den kartenausgebenden Geldinstituten weiterhin Affinity Cards und Co-Branding-Cards ausgegeben, die meist entsprechend angepasste Kartenfeatures und ein spezielles auf den Affinity- oder CoBranding-Partner ausgerichtetes Kartendesign aufweisen. Zum Beispiel gibt die Bayerische Landesbank in Kooperation mit Lufthansa die Lufthansa Kreditkarte – Lufthansa Miles & More Credit Card – heraus. Diese bietet neben reisenahen Zusatzleistungen (z.B. Versicherungen, Sonderkonditionen) eine Meilensammelfunktion (1 Euro Umsatz = 1 Meile) im Lufthansa-Kundenbindungsprogramm Miles & More.

Bedingt durch die zeitgemäßen Produkte und einen intensiven Wettbewerb hat das Kreditkartengeschäft gewaltige Ausmaße angenommen. So wurden im Jahr 2003 die damals vorhandenen knapp 2 Mrd. Kreditkarten der fünf international tätigen Kreditkartenorganisationen über 57 Mrd. Mal eingesetzt. Das den Karteninhabern in Rechnung gestellte Volumen belief sich 1999 auf 4.744 Mrd US-$.

Das Kreditkartengeschäft wurde im Laufe der Jahre immer internationaler. Bis 1990 waren die USA das Land, in dem die Mehrheit der international einsetzbaren Kreditkarten ausgegeben wurde. Erst seit 1991 gibt es außerhalb der USA mehr derartige Kreditkarten als innerhalb. Das Umsatzvolumen außerhalb der USA hatte jedoch bereits 1988 das in den USA übertroffen.

Parallel mit zunehmender Karten- und Vertragspartneranzahl, sowie zunehmenden Transaktions- und Umsatzzahlen wurde die Abwicklung des Kreditkartengeschäft sukzessive automatisiert. Bei den Vertragspartnern geschah dies durch die Installation von kreditkartenakzeptierenden POS-Terminals und bei den In-House-Operations durch Einsatz von modernster Hard- und Software.

Sowohl die POS-Terminals als auch die internen Datenverarbeitungssysteme haben aber nicht nur zu einer effizienteren Abwicklung der Transaktionen beitragen, sondern auch die Sicherheit, die bei einem internationalen Massenzahlungssystem von besonderer Bedeutung ist, auf einen hohen Stand gebracht. Der nächste Schritt wird hier die Ausstattung der Kreditkarten mit einem Chip auf Basis der EMV-Spezifikationen sein. Kombiniert mit EMV-fähigen POS-Terminals soll dann eine Fälschung der Kreditkarten nicht mehr möglich sein. Dies kann dann die Grundlage für Kreditkarten sein, von Transaktionen, die auf Unterschrift basieren, auf Transaktionen, die auf PIN basieren, umzusteigen.

Für Einkäufe im Internet gibt es sogenannte virtuelle Kreditkarten. Diese Karten bestehen nur aus den zum Telefon- oder Onlinekauf notwendigen Kartendaten. Innerhalb des Internets funktioniert sie wie eine normale Kreditkarte, da hier, im Gegensatz zu einem Einkauf in einem Geschäft, die Kreditkarte nicht physisch vorhanden sein muss. Die Kartendaten einer virtuellen Kreditkarte bestehen aus Kreditkartennummer, Gültigkeit, Karteninhabername und CVC/CVV (Sicherheitsprüfnummer). Anbieter von virtuellen Kreditkarten ist u. a. die Wirecard Bank (MasterCard).

Mittlerweile gibt es auch Prepaid-Kreditkarten, d. h. Zahlungen werden nicht auf Kredit-, sondern auf Guthabensbasis abgewickelt. Der zu bezahlende Betrag wird aus einem vorher bezahlten Guthaben beglichen, es handelt sich also um Guthabenkarten. Diese Karten sind nicht mit einer Hochprägung versehen und können nur an solchen Kreditkartenakzeptanzstellen verwendet werden, die online angebunden sind. Dadurch soll ein Überziehen des Guthabens verhindert werden. Zudem ist die Karte mit einem Vermerk „Electronic use only“ versehen.

Prepaid-Kreditkarten werden auch an nicht kreditwürdige Personen ausgegeben, die beispielsweise noch nicht volljährig sind oder für die ein Negativeintrag in der SCHUFA vorliegt. Für diese Personen können solche Karten nützlich sein, um beispielsweise ein Auto zu mieten, oder sonstige Zahlungen (z. B. im Internet) zu leisten.

Prepaid-Karten werden in Deutschland und der Schweiz von verschiedenen Banken und auch Drittanbietern vertrieben, teilweise auch mit Guthabenverzinsung.

Der Nachteil der Prepaid-Kreditkarte sind die Gebühren. Fast bei allen Anbietern wird bei jeder Transaktion eine Gebühr fällig. Einige Anbieter verlangen 1 Euro für das Aufladen der Karte und für die Benutzung nochmals 1 Euro, oder 1,5 % des Umsatzes. Einige Banken bieten auch Prepaid-Kreditkarten an, für die nur eine einmalige Jahresgebühr bezahlt werden muss. Auch dort fallen Gebühren für bestimmte Dienstleistungen an, wie Bargeldbezug am Automaten. Das Benutzen oder das Aufladen der Karte sind gebührenfrei.

  1. ↑ NZZ Folio 07/99 "Als Frank McNamara seine Brieftasche vergass"

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